Die Wand

2011

Julian Roman Pölsler

Martina Gedeck, Karlheinz Hackl, Ulrike Beimpold, Julia Gschnitzer, Hans-Michael Rehberg, Wolfgang Maria Bauer

Helmut Pirnat, Christian Berger, J.R.P. Altmann, Markus Fraunholz, Martin Gschlacht, Bernhard Keller, Hans Selikovsky, Thomas Tr

12 JAHRE

108 MIN.

Auslesefilm

Eine Frau schreibt in einer einsamen Jagdhütte ihre Geschichte auf. Als beim Wochenendausflug das befreundete Ehepaar von einem Dorfbesuch nicht zurückkommt, macht sie sich auf den Weg ins Tal und stößt an eine unsichtbare Wand, ist vom Rest der Welt getrennt und in einer feindlichen Natur auf sich gestellt. Nur einige Tiere leisten ihr Gesellschaft. Zwischen Einsamkeit, Angst und Resignation versucht sie zu überleben und stellt sich den Grundfragen menschlicher Existenz. Julian Roman Pölslers subtil inszenierte, visuell und atmosphärisch fulminante Film-Adaption von Marlen Haushofers Meisterwerk fokussiert sich auf die innere Welt der Hauptfigur, nach der ersten Verzweiflung auf den Willen zum Überleben. Die Wand als Metapher bietet zahlreiche Interpretationsmöglichkeiten. Der sehr präsente Off-Kommentar stützt sich auf den gekürzten Romantext. Eine phänomenale Martina Gedeck dekliniert schauspielerisch souverän alle psychischen und physischen Höhen und Tiefen durch. Filmpreise 62. Internationale Filmfestspiele in Berlin 2012, Preis der Ökumenischen Jury (Panorama)

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